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20.04.2010

Wer kanns aussprechen?

Er ist gerade in aller Munde , doch die wenigsten können fehlerfrei seinen Namen sagen, oder könnt Ihr es? Nicht schlimm, ich kanns auch nicht. Doch ich habe mich schlau gemacht im Netz und kenn ihn jetzt fast schon auswendig, den Eyjafjallajökull. Bereits hat er viele Fans .Und er hat auch schon eine Facebookseite , mehrere sogar. Von ihm werden wir wohl noch einiges hören.
Das Ganze zeigt wieder mal wie klein und hilflos wir einem solchen Ereignis gegenüberstehen.
und jetzt lassen wir ihn mal weiterrauchen, er darf dass ja weil er draussen ist.


16.11.2008

Trotz Entäuschung ein gelungener Abend

Ja, die Entäuschung war gross am Samstag bei unserem Jodlerabend. Um fünf Uhr kam die Nachricht dass der Jodlerclub Wiesenberg nicht auftreten könne weil einer der Oberjodler seine Stimme verloren habe. Ich will diese Ausrede so nicht glauben.Denn auch mit zwei Oberjodlern hätten sie ihr Programm singen können. Da sie dieses Wochenende mit ihrem Lied "das Fyr vo dr Sehnsucht" mit Francine Jordi(bekanntester Dekollteeausschnitt der Schweiz)in der Schweizer Hitparade auf Platz eins stehen,drängte sich mir der Verdacht auf ob da nicht ein anderer besser bezahlter Anlass gewählt wurde. Schon vor einem Jahr gab uns derselbe Klub kurz vor dem Abend eine Absage. Wenigstens haben sie damals einen Ersatzklub organisiert.
Den Abend rettete uns dann Barbara Klossner mit ihrer wundervollen Darbietung und Show.

13.11.2008

Heute war der nationale Tochtertag

Ich bemerkte dies aber erst als ich in der Depothalle morgens um sechs auf zwei Mädchen traf. Erst nach einer Portion Kaffee dämmerte mir langsam dass es der Tochtertag sein könnte. Bei mir dauert morgens halt immer alles ein wenig länger.
Im Verlauf des morgens kam auch ein Kollege, der frei hatte um mit seiner Tochter die ganzen Linien abzufahren (7 Stück, hat der Mut! ). Als sie bei mir einstiegen stand noch der Besuch im Büro beim Chef an. Ich selber habe leider keine Mädchen, doch meine beiden Söhne waren auch ab und zu bei mir im Bus zu Besuch als sie noch kleiner waren.

10.11.2008

Schon bald ist wieder Advent

Habe gerade was gefunden das auch wunderbar zur baldigen Adventszeit passt. Bernhard Victor (Vicco) Christoph Carl von Bülow alias "Loriot" feiert in zwei Tagen seinen fünfundachzigsten Geburtstag. Dazu habe ich mir sein bekanntes Gedicht "Advent" ausgesucht.
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herr von Bülow!

27.10.2008

Riesen Sympatiewelle für Valentine und ihre Bar

Eine Riesen Sympatiewlle rollt an für Valentine vom Elvis et moi. Wir erinnern uns, am Samstag dem 11 Oktober verwüsteten linke Chaoten die Bar Elvis et moi an der Murtenstrasse um ein Konzert der Gruppe Camerata Mediolanense zu verhindern. Valentines Bar erlitt einen beträchtlichen Schaden der von der Versicherung nur teilweise gedeckt wird. Valentine selbst war am Boden zerstört und hat noch heute den Vorfall nicht vergessen. Dazu kommt dass durch die Berichterstattung der Eindruck entsteht die Bar sei ein Treffpunkt rechter Kreise und sie selbst rechtsfreundlich. Dies ist wirklich eine Behauptung aus der untersten Schublade. Nie und nimmer ist Valentine rechtsextrem.Wer einmal in ihrer Bar war und ihre herzliche und warme Art erlebte wird mich verstehen. Auf facebook hat sich bereits eine Gruppe mit über zweihundert Leuten gebildet die Valentine und ihre Bar unterstützen.
Dehalb findet morgen Abend im Nouveau monde ein Unterstützungsabend statt, dessen Erlös Valentine helfen soll wenigstens einen Teil des erlittenen Schadens zu decken. Am Samstag gibts dann im Elvis et moi einen Vampirabend mit Dj s und jeder Menge Stimmung. Ich selbst wäre ja gerne dabei, aber wieder einmal heisst es Nachtdienst, aber mal schauen danach geh ich vielleicht auch noch ein bisschen.

21.10.2008

Zu Besuch im neuen Konsumtempel


So, und heute machten wir uns mal auf um das neue Einkaufs und Vergnügungszentrum Bern Westside zu erkunden.
Um es gerade auf den Punkt zu bringen: Ein Durchhänger auf der ganzen Linie. Obwohl mir eigentlich die Architektur ganz gut gefällt würde sie eher zu einem Museum passen. Um den Weg zu den (viel zu teuren)Läden zu finden muss man ja eine Landkarte bei sich haben. Deshalb haben sie wohl auch an jeder Ecke und Treppe einen Securitas Agenten aufgestellt. Kaum bleibt man irgendwo stehen kommt schon ein "Huscheli" in Uniform und fragt über überfreundlich, ja fast stinkfreundlich wo man hin möchte. Ich habe fast den Eindruck dass es mehr Securitas als Besucher hatte. Mein Sohn der im Moment gerade im Schwarzenblockstil rumläuft wurde natürlich sofort als potentielles Feindbild erfasst und sofort in Beschlag genommen. Als er gegen eine Scheibe tippte waren die Agenten sofort zur Stelle um zu möffeln.
Den Besuch des Migro Restaurants gaben wir wegen der Preise auf. Ewas weiter hat mich eine Sushibar zum Lachen gebracht. So wie die Leute vor der Theke sassen sah es aus wie kleine Kinder die noch nicht über den Tisch reichen.
Also wer sich mal wie in Amerika fühlen will ists ok, doch zum Einkaufen ziehe ich das Shoppyland eindeutig vor. Aber ganz ehrlich, langsam macht mir diese riesige Shoppingcenter und Supermarktinvasion Angst. Wo führt dies alles noch hin? Man kann doch nicht immer mehr kaufen. So habe ich mir letzthin so einen Rentnerferari gekauft und geh in die Quartiermigros bei uns einkaufen. Ist auch viel heimeliger und gesünder.

13.10.2008

Die Attacke

Samstag Abend nach zwanzig Uhr stürmten etwa 30 Linksextreme vermummt mit Baseballschlägern die Bar Elvis et moi an der Murtenstrasse und schlugen alles kurz und klein. zu diesem Zeitpunkt war nur die Wirtin Valentine Jaquier anwesend. Der Angriff galt nicht der Bar oder ihr , sondern der Band Soleil Noire welche mit rechtsradikalen Kreisen sypmatisieren soll.
Hier sehen wir Valentine bei der Präsentation von Red hot Mary, einer Werbeserie von Radio Fribourg

11.10.2008

Jörg Haider ist tot

Der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider kam bei einem Autounfall in der Nacht zum Samstag ums Leben. Als er mit seinem Dienstwagen ein anderes Auto überholen wolte, verlor er die Kontrolle und und überschlug sich mit seinem Wagen mehrmals. Er ist an seinen schweren Verletzungen an der Unfallstelle erlegen. Der Rechtspolitiker fuhr deutlich schneller als die erlaubten 70 Stundenkilometer.
Haider war nun wirklich nicht mein Freund und ich hab mich viele Male über seine Aeusserungen aufgeregt.Voilà, nun ist er weg!

17.06.2008

Ich war dabei !


Zumindest in Gedanken. So könnte ich meine Blogabwesenheit der letzten Tage erklären. Ich als Mitglied der Nati, dass käme aber gar nicht gut heraus. Aber wie das so ist im Internet da kann man eben alles. Schaut mal hier vorbei, da könnt ihr euer eigenes Fussball Bildchen machen. Der Spassfaktor ist garantiert.

02.06.2008

Auf dem Autofriedhof



Am Samstag war die Eröffnung der nationalen Kunstausstellung auf dem Autofriedhof in Kaufdorf. Zwanzig Künstler haben Werke , Installationen und Skulpturen geschaffen die in dieser Atmosphäre eine ganz spezielle Wirkung entfalten.
Bei meinem Rundgang durch die Ausstellung liess ich mich anstecken von dieser stillen friedlichen Stimmung die von diesen im Zefall begriffenen Fahrzeugen ausging. Die langsame Rückeroberung der Natur und der lautlose Verfall faszinierten mich. Doch noch in diesem Stadium erzählen die Autos Geschichten. Die Geschichten einer Zeit die die meisten nur noch aus Filmen und Büchern kennen. Von der einstigen Pracht mancher Karossen ist nicht mehr viel zu sehen aber doch stehen stehen sie irgendwie mit Würde da wie eine alte Dame von einem verarmten Adel.
Am Schluss des Rundganges schaute ich noch bei Roger vorbei der aus einem alten Bus über die Ausstellung bloggt und podcastet.
Bei meinem Auftauchen im Kultur- TV Bus nahm Roger mich natürlich in Beschlag und ich musste sofort in einem Interview Red und Antwort stehn was ich natürlich als ab und zu Podcaster auch gerne machte. Roger hat nichts dem Zufall überlassen und natürlich die Ausstellungsstücke selbst getestet
.Aber gell Roger du gewöhnst dich jetzt noch nicht so an diese Art des Reisens.

24.05.2008

Alle Jahre wieder

Jeweils Ende Mai geht jeweils ein Geknalle und Gesaufe durch unser Schweizerland dass seinesgleichen sucht.Es ist die Zeit der Feldschiessen.
Bis vor einigen Jahren war ich da jeweils immer voll dabei, beim Schiessen und beim (ja was man so tut in einem Festzelt ). Doch irgendwann ist mir die Lust an solchen Festitäten abhanden gekommen. Und in den letzten Jahren sah man hier auch immer mehr Leute mit der rechten Schweizer Gesinnung. Dies ist ganz und gar nicht mein Ding. Und mein Gewehr vergammelt langsam im Schrank. Habe auch schon daran gedacht es im Zeughaus zurückzugeben. ich werde es dann auch mal tun. Es ist halt auch ein Erinnerungsstück von meiner Militärzeit. Mit dem folgenden Bild aus Wikipedia kann ich eigentlich die fast wichtigste Tätikeit in meiner Zeit als Soldat darstellen.

04.05.2008

Eindrückliche Bilder

Auf der Seite von Elena Filatova findet man seltene Bilder von der verseuchten Zone in Tschernoby.Sie hat mit ihrem Motorrad die verbotene Zone aufgesucht und diese Bilder geschossen. Eindrücklich zu sehen wie der Zerfall vor sich geht wenn man eine Stadt sich selbst überlässt.Schwer sich vorzustellen dass dieses Riesengebiet für hunderte, ja tausende Jahre verseucht bleiben wird.

Gedanken

Und wieder kündigt sich ein schöner warmer Frühlingstag an. Beim laufen durch den schönen Frühlingswald streifen mich zarte hellgrüne Buchenblätter. Ein Paradis auf Erden. Da vergesse ich manchmal dass dies nicht für alle Menschn zutrifft. Dass für Millionen Menschen die Sonne nur Hunger, Schweiss und Not bringt.Vor einigen Tagen bin ich auf You Tube auf dieses Video gestossen welchse mir wieder einmal die Augen geöffnet hat wie gut es uns doch geht. Ich will niemanden ein schlechtes Gewissen machen, einfach nur ein paar Gedanken einstreuen.

05.04.2008

Ein Flugplatz vor dem Haus ?

Ich war gerade dabei mich umzuziehen, als ich es hörte. "Flap" "Flap" "Flap" "Flap". Es wurde immer stärker und zuerst glaubte ich dass jemand mit einer Baumaschine ums Haus fährt, doch nach einem Blick aus dem Fenster wurde ich eines besseren belehrt. Da machte sich doch tatsächlich ein Hubschrauber daran vor unserem Haus zu landen. Blitzschnell holte ich die Kamera und filmte drauflos. Was zum Teufel will der denn hier ? Mit laufenden Rotoren verharrte er eineige Minuten auf der Matte.
Nachdem ein junger Mann herbeigeeilt kam, hob er wieder ab. Und ich habe gedacht dass vor meiner Haustüre nichts interessantes passiert. Wie man sich doch irren kann.

01.04.2008

Polaroid stirbt

Ein bekanntes Fotoformat stirbt. Ich kanns nicht glauben. Auch ich habe dann und wann wenns die Situation erforderte so eines dieser sauteuren Bilder gemacht. Diese nach Chemie stinkenden Bilder haben einfach etwas magisches an sich . Auch die Kunstwelt liebte die Erfindung der Polaroid, denn das Minutenfoto traf den Nerv der Zeit. Einer der prominentesten Polaroid-Liebhaber war Andy Warhol,ohne seine Sofortbildkamera ging er nirgendwo hin. Weltberühmt sind seine schrillen Selbstporträts, in denen er sich selbst zum Kunstobjekt stilisiert
Auch für die Modefotografie war das Polaroid über Jahrzehnte von unschätzbarem Wert. In Sekundenschnelle konnten so die Fotografen die Lichtverhältnisse testen.

11.03.2008

Fribourg im Belagerungszustand

So sah es zumindest heute Abend aus vor dem Eishockeyspiel von Fribourg gegen Bern. Schon um fünf Uhr kam die Durchsage über den Busfunk, dass wir die Frequenzen umstellen sollen. Dann kann man den Sprechfunk aller Chauffeure der Stadt hören. Dies war als Sicherheitsmasnahme gedacht.
Als die Berner Fans mit dem (uralten) Zug im Bahnhof einfuhren waren es nur ein paar hundert. Empfangen wurden sie von einer Schar Polizisten in Kampfmontur. Diese begleiteten die Fans oder wie man heute sagt die Suporter ins Eisstadium St. Leonard. Und die alles nur wegen eines Hockeyspieles.
Das Nachspiel auf der Strasse habe ich nicht mehr erlebt, da ich zwischenzeitlich Feierabend hatte. Schleunigst brachte ich dann mein Motorrad und mich nach Hause in Sicherheit.
Und hier sehe ich gerade das Cotteron gewonnen hat.
Aber eigentlich intressiert mich Eishockey gar nicht. Es ist nur der Rummel drum herum der mich neugierig machte. Für einmal!

05.02.2008

Schon wieder vorbei.

Es ist Carneval bei uns in Fribourg, oder besser gesagt, es war. Ich war dieses Jahr wie so manches vorherige Jahr nicht dabei. Je älter ich werde umso weniger kann ich mich dafür erwärmen. Was aber nicht heisst dass ich die Fasnacht nicht mag.
Die Spuren des närrischen Treibens sind überall zu sehen. Die eintönigen Muster auf den Sitzen in unseren Bussen werden plötzlich bunt. Beim Betrachten kann man auf die jeweiligen Trends schliessen. Dieses Jahr hat es auch silberne und schwarze dabei. An den Strassenrändern dominieren vorallem die rosaroten, wobei man hier nur mehr von einem rosa Brei reden kann. Der klebt ziemlich hartnäckig am Boden. Verzweifelt fahren die Gemeindearbeiter mit ihren Wischmaschinen hin und her als ob es gelte auch das letzte Konfetti vom Asphalt zu kratzen. Eifrige Hauswarte spritzen ganze Fassaden sauber mit tausenden Litern Trinkwasser. An den Billettautomaten sieht man hin und wieder weisse Büschel. Da hatte wohl einer den Automaten mit Rasierschaum eingeschäumt.
Aber in ein paar Tagen ist auch diese Fasnacht Vergangenheit. Und auch die bunten Punkte auf den Sitzen verschwinden langsam. Nur der rosa Brei wird mich noch ein paar Wochen durch die Strassen begleiten.

16.12.2007

Wie doch die Zeit vergeht

Ein paar Tage nicht am Pc und schon setzt der Blog Spinnfäden an. Und nicht nur der, auch mein Podcast schreit nach neuen Dateien. Da sollte in den nächste Wochen auch was passieren.
Sogar mit meinen abbonnierten Podcasts bin ich im Rückstand beim hören. Doch für die nächste Zeit habe ich mir viel vorgenommen. Sind das etwa schon die Neujahrsvorsätze? Nein, denn solche mache ich grundsätzlich nicht.
Im Moment versuche ich mich fast krampfhaft in Adventsstimmung zu versetzten. Dieses Jahr will mir dies einfach nicht gelingen. Der ganze Rummel der letzten Zeit war wohl etwas zu viel. Ich muss halt einfach etwas zur Ruhe kommen. Das kann ich mit meinem Job im Moment aber vergessen. viele Leute die den Bus benutzen kennen sich nicht aus und man muss die einfachsten Dinge erklären. Ich werde wohl nie verstehen wie jemand die komplizierteste Menuführung seines Handys versteht, aber beim Billetautomaten an der Haltestelle völlig hilflos ist. Je näher Weihnachten rückt umso schlimmer gehts auch auf der Strasse zu und her. Viele Leute fahren in die Stadt um einzukaufen. viele davon ohne Verkehrserfahrung in der Stadt. Überfüllte Strassen und Kaufhäuser sind das Resultat. Nicht zu übersehender Weihnachtsschmuck lauert an jeder Ecke mit einer schleimig grün roten Botschaft KAUFT! KAUFT¨!
Da waren doch die Bundesratwahlen von dieserWoche eine willkommene Abwechslung zu diesem Massenkaufrausch. Doch ich will jetzt das nicht auch noch durchkauen. Blocher ist weg und das ist gut.

02.12.2007

Ein Monsterchlaus ?


Gestern Abend habe ich in Friburg einen Nikolaus der etwas andern Art gesehen.Wer wohl da drunter stecken mag.Etwa ein Monstersamichlaus? Nein , wohl eher nicht, denn alle lieben ihn, unseren Stadtheiligen wenn er kommt. da werden selbst gestandene Männer wieder zu kleinen Kindern wenn er auf seinem Wagen durch die Gassen rollt und Lebkuchen und Mandarinli verteilt.Dieses Bild ist das Resultat einer Handykamera, da sieht halt manches anders aus.

26.11.2007

Eine nicht alltägliche Werbung

Morgens um sechs Uhr. Ich komme am Bahnhof an und hole wie üblich meine drei Gratiszeitungen ab. Dabei drückt mir ein Mädchen mit einem freundlichen " a schöne Tag " ein paar Bonbons in einem violetten Zellophanpapier in die Hand. Da fällts mir wieder ein. Es ist ja Zibelemärit heute in Bern. Es ist schon viele Jahre her seit ich das letzte Mal dabei war.Wenn man aber Zwiebeltrütschen kaufen will, sollte man aber sehr früh gehen, denn meistens ist gegen Mittag schon alles ausverkauft.
Die Bonbons im Zellophanpapier entpuppten sich aber dann als cleveren Werbegag einer Bank. Und schmecken taten sie wie Schmierseife, die Bonbons. Ich habe sie dann weiter geschenkt.