Seine Texte und Geschichten begleiten mich schon seit früher Kindheit. Gestern hatte ich nun einmal Gelegenheit ihn einmal live an einer Lesung zu sehen und zu hören. Die Rede ist natürlich von einem der bekanntesten Schriftsteller und Kabarettisten der Schweiz, Franz Hohler. Er las Geschichten aus seinem neuen Märchenbuch für Erwachsene vor. Eine seiner Geschichten kann man im Video unten sehen und hören. Es fasziniert mich immer wieder wie er eigentlich toten Gegenständen Leben einhaucht und sie spannende Geschichten erzählen lässt. In Franz Hohlers Welt ist alles möglich, Tiefkühltruhen wachsen über sich hinaus, verzauberte Billetautomaten werden zu Prinzessinnen und die ungewöhnliche Reise einer Made nach Schanghai. Und ganz am Schluss als Zugabe kam es dann, das wohl jedem Schweizer von sieben bis siebenundsiebzig geläufige Totemüggerli.
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27.02.2010
Die Lesung
28.09.2008
Ein Besuch in der Traumwelt von Hubert Audiaz
Und wieder entstand in der Unterstadt eine Welt die gross und klein träumen und staunen lässt.Alle Jahre wieder stellt der Künstler Hubert Audriaz mit vielen Helfern einen grossen Themenparcour auf der durch die ganze Altstadt führt. Dieses Jahr ist es ein Hexenparcour der alle verzaubert. Obwohl meine Kinder längst gross sind, lasse ich mir den Besuch des Parcours nicht nehmen. Er gehört einfach zu unserer Stadt. Oft begegne ich Hubert Audriaz persönlich, wenn er mit seinem Töffli und wehenden Haaren durch die Stadt flitzt. Und immer sehe ich im Geiste all die Zwerge, Gnomen, Elfen und Hexen die mit ihm mitfliegen.
Oeffnungszeiten:
Samstag, 20. September bis Sonntag, 28. Oktober 2007
Mittwoch: 14.00 - 17.00
Samstag: 19.00 - 23.00
Sonntag: 14.00 - 18.00
Start des Rundgangs: Schule des Au-Quartier (Rte des Neigles)
Bus TPF Nr. 4: Haltestelle, Sous-Pont de Zähringen
Ende des Rundgangs: Grabensaal
Dauer des Rundgangs: min. 11/2 Stunden
20.05.2008
Habe meine Stimme wieder gefunden
Nicht dass ich etwa erkältet gewesen wäre, nein so ab und zu befällt mich so unerklärliche Wortlosikeit und ich finde einfach wirklich nichts mehr worüber sich zu schreiben lohnt. Oder ich denke wenigstens dass es nichts gibt was interessant genug wäre um in einem Post aufgeführt zu werden.
Ich denke es ist ehrlicher mal ein paar Tage nichts zu schreiben, als irgendwelchen Brabbel zusammenzukratzen. Und so steht halt mein Blog dann für ein bis zwei Tage still. Doch meine treuen Leser kennen dies mittlerweile von mir.
Heute hat uns leider auch eines unserer Haustiere für immer verlassen. Einer der schönen Diskusfische erlag seinem Leiden. Mein jüngerer Sohn (Traumberuf Medizin) wollte natürlich sofort der Todesursache auf den Grund gehen.Also setzte er zu einer Autopsie an.Nach etwa einer halben Stunde herumschnippeln wo keiner aber auch gar keiner der Familie zusah, verkündete er stolz, der Fisch sei wahrscheinlich an einem Hirntumor gestorben. Danach beerdigte er ihn in unserm neuen Rasen.
Einer der auch seine Stimme verloren hat,ist der Roger der so auf wunderbare Art nichts sagt. Zu sehen hier. Er arbeitet auch gerade an einem interessanten Projekt über den Autofriedhof in Gürbetal.
Ich denke es ist ehrlicher mal ein paar Tage nichts zu schreiben, als irgendwelchen Brabbel zusammenzukratzen. Und so steht halt mein Blog dann für ein bis zwei Tage still. Doch meine treuen Leser kennen dies mittlerweile von mir.
Heute hat uns leider auch eines unserer Haustiere für immer verlassen. Einer der schönen Diskusfische erlag seinem Leiden. Mein jüngerer Sohn (Traumberuf Medizin) wollte natürlich sofort der Todesursache auf den Grund gehen.Also setzte er zu einer Autopsie an.Nach etwa einer halben Stunde herumschnippeln wo keiner aber auch gar keiner der Familie zusah, verkündete er stolz, der Fisch sei wahrscheinlich an einem Hirntumor gestorben. Danach beerdigte er ihn in unserm neuen Rasen.
Einer der auch seine Stimme verloren hat,ist der Roger der so auf wunderbare Art nichts sagt. Zu sehen hier. Er arbeitet auch gerade an einem interessanten Projekt über den Autofriedhof in Gürbetal.
23.04.2008
Zum Tag des Buches
Bei uns in Fribourg gabs zum Tag des Buches eine Lesung über Niklaus Meienberg in der Universitätbibliothek. Mehrere Zeitzeugen und Bekannte berichteten über Meienberg und was sie mit ihm erlebten. Auch wurden einige seiner Texte rezitiert.
So konnte man ein grobes Bild dieses Schriftstellers und Journalisten erhalten der in Fribourg studierte und auch zeitweise da lebte. Ein bekannter Auspruch ist der Satz,
"Tot ist einer erst, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert."

Er schrieb diesen Satz über den Hitler-Attentäter Maurice Bavaud. Ich selbst bin Meienberg ein oder zwei Mal in der Stadt begegnet.
Der Verein "meienberg.ch"versucht die Erinnerung an den Schriftsteller und sein Werk lebendig zu halten.
So konnte man ein grobes Bild dieses Schriftstellers und Journalisten erhalten der in Fribourg studierte und auch zeitweise da lebte. Ein bekannter Auspruch ist der Satz,
"Tot ist einer erst, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert."
Er schrieb diesen Satz über den Hitler-Attentäter Maurice Bavaud. Ich selbst bin Meienberg ein oder zwei Mal in der Stadt begegnet.
Der Verein "meienberg.ch"versucht die Erinnerung an den Schriftsteller und sein Werk lebendig zu halten.
17.04.2008
Fribourg als Mekka der erneuerbaren Energie
Wenigstens für das kommende Wochenende. Vom 17. bis 20. April findet bei uns im Forum die energissima statt. Die Schweizer Messe der erneuerbaren Energie und Technik. Die Ausstellung ist bequem mit den öffentlichen Verkehrmitteln erreichbar. Vom Bahnhof Fribourg die Linie 1 Richtung Portes de Fribourg nehmen. Die Busse fahren alle fünfzehn Minuten.
Viel Vergnügen.
Viel Vergnügen.
05.04.2008
Ein Flugplatz vor dem Haus ?
Ich war gerade dabei mich umzuziehen, als ich es hörte. "Flap" "Flap" "Flap" "Flap". Es wurde immer stärker und zuerst glaubte ich dass jemand mit einer Baumaschine ums Haus fährt, doch nach einem Blick aus dem Fenster wurde ich eines besseren belehrt. Da machte sich doch tatsächlich ein Hubschrauber daran vor unserem Haus zu landen. Blitzschnell holte ich die Kamera und filmte drauflos. Was zum Teufel will der denn hier ? Mit laufenden Rotoren verharrte er eineige Minuten auf der Matte.
Nachdem ein junger Mann herbeigeeilt kam, hob er wieder ab. Und ich habe gedacht dass vor meiner Haustüre nichts interessantes passiert. Wie man sich doch irren kann.
Nachdem ein junger Mann herbeigeeilt kam, hob er wieder ab. Und ich habe gedacht dass vor meiner Haustüre nichts interessantes passiert. Wie man sich doch irren kann.
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Aktuelles Geschehen,
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Unglaubliches
26.11.2007
Eine nicht alltägliche Werbung
Die Bonbons im Zellophanpapier entpuppten sich aber dann als cleveren Werbegag einer Bank. Und schmecken taten sie wie Schmierseife, die Bonbons. Ich habe sie dann weiter geschenkt.
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30.09.2007
Da steh ich voll dahinter
Wenn man auf wehrlose Menschen schiesst und Mönche zusammenknüppelt, hört bei mir der Spass auf. Auch war fassungslos mit welcher Brutalität in Burma gegen die Protestierenden vorgegangen wurde.
02.09.2007
Der Offline Sonntag
Ich musste mich wieder mal erholen heute. Der Spezialnachtdienst war schon ziemlich heftig, vorallem weil es der Zweite in zwei Tagen war. Ich wäre auch gerne lieber an den Bloggy Friday gegangen aber es hat wieder nicht sein sollen. Mal sehen obs Ende September klappt.
Wie gesagt hatte ich gestern Abend einen ganz speziellen Nachtdienst. Dies wegen der Schubertiade. 188 Konzerte an zwei Tagen. Und jedes Fest hat ja so seine eigenen Gäste. Und die Mehrheit dieser Gäste hat bestimmt noch nie einen Bus von innen gesehen. Wenn ich nicht an fast jeder Haltestelle ausgestiegen wäre und in einem endlos geduldigen Ton die Funktion dieser Billettmaschinen erklärt hätte, würde ich wohl jetzt noch irgenwo in der Stadt warten. Und immer schön die aroganten Bemerkungen überhören. Was man nicht lernen will lernt man nicht. Derweil bedienen sie die kompliziertesten Menus in ihren Handys. Einige ganz schlaue versuchten dann auch mit der goldenen Kreditkarte zu bezahlen. Gegen elf nach den Konzerten waren dann schlagartig alle besseren Fressbeizen in der Unterstadt besetzt. Und so gegen halb zwölf tauchten dann die ersten grölenden kravattierten auf die anwesenden nicht unattraktiven Damen vergebens versuchten Eindruck zu machen. So viel zu Klassischen Hooligans.
Wie gesagt hatte ich gestern Abend einen ganz speziellen Nachtdienst. Dies wegen der Schubertiade. 188 Konzerte an zwei Tagen. Und jedes Fest hat ja so seine eigenen Gäste. Und die Mehrheit dieser Gäste hat bestimmt noch nie einen Bus von innen gesehen. Wenn ich nicht an fast jeder Haltestelle ausgestiegen wäre und in einem endlos geduldigen Ton die Funktion dieser Billettmaschinen erklärt hätte, würde ich wohl jetzt noch irgenwo in der Stadt warten. Und immer schön die aroganten Bemerkungen überhören. Was man nicht lernen will lernt man nicht. Derweil bedienen sie die kompliziertesten Menus in ihren Handys. Einige ganz schlaue versuchten dann auch mit der goldenen Kreditkarte zu bezahlen. Gegen elf nach den Konzerten waren dann schlagartig alle besseren Fressbeizen in der Unterstadt besetzt. Und so gegen halb zwölf tauchten dann die ersten grölenden kravattierten auf die anwesenden nicht unattraktiven Damen vergebens versuchten Eindruck zu machen. So viel zu Klassischen Hooligans.
20.08.2007
Bin ich noch zu stoppen ?
In den letzten Tagen befinde ich mich in einem wahren Kreativitätsrausch und da muss ich mich halt richtig austoben. Diese Woche mache ich bei Roger im kultur tv die Freiburger Woche. Dies ist mal eine Idee die auf meinem Mist gewachsen ist. Wenn es schief geht bitte nicht dem Roger die Schuld geben sondern mir. Da will ich mal eine andere unbekannte Sicht meiner Heimatstadt geben. Im Moment bin ich fleissig am Ideen sammeln und sortieren.
Morgen beginnt das Internationale Folkloretreffen in Fribourg. Es ist jedesmal ein buntes fröhliches Treiben das jedesmal einen Hauch von Fernweh hinterlässt. Und alle die aufmerksam meinen Blog lesen sehen das wieder mal ein neues Gadtet Einzug gehalten hat. es ist dies Last FM.
Mal sehen wie sich dies bewährt.
Morgen beginnt das Internationale Folkloretreffen in Fribourg. Es ist jedesmal ein buntes fröhliches Treiben das jedesmal einen Hauch von Fernweh hinterlässt. Und alle die aufmerksam meinen Blog lesen sehen das wieder mal ein neues Gadtet Einzug gehalten hat. es ist dies Last FM.
Mal sehen wie sich dies bewährt.
07.08.2007
Das fängt ja gut an.
Heute morgen wollte ich ja eigentlich nur wieder die Fortschritte bei meiner neuen Wohnung begutachten. Schon von weitem sah ich die Feuerwehrfahrzeuge und dann auch die Bescherung. Über Nacht hat ein starkes Gewitter das Nachbargebäude überschwemmt. Und auch bei unserer zukünftigen Wohnung wurde der Keller unter Wasser gesetzt. Beim Nachbargebäude wurde in der Tiefgagarge etwa fünfzig Autos überflutet. Auch der Server einer Firma wurde zerstört. Alles in allem wurden etwa drei Millionen Schaden geschätzt.
Die im Keller ansässige Sanitärfirma hat alles verloren. Von den Autos bis zum Werkzeug alles, einfach alles.
Bei unserm Haus war ja noch nicht viel drin was zerstört werden konnte. Der Schaden wird sich wohl erst noch herausstellen. Zum Glück wurden keine Menschen getötet oder verletzt.
Ich bin leider noch nicht dazu gekommen Bilder zu machen. Die gibts dann morgen.
Die im Keller ansässige Sanitärfirma hat alles verloren. Von den Autos bis zum Werkzeug alles, einfach alles.
Bei unserm Haus war ja noch nicht viel drin was zerstört werden konnte. Der Schaden wird sich wohl erst noch herausstellen. Zum Glück wurden keine Menschen getötet oder verletzt.
Ich bin leider noch nicht dazu gekommen Bilder zu machen. Die gibts dann morgen.
01.08.2007
Doppeltes Fest
Die Schweiz feiert ihren Geburtstag heute, und nach Mitternacht ist dann mein Sohn dran der morgen zwanzig wird. Mensch, wie die Zeit vergeht! So machen wir einen Festmaraton. Und so wie es aussieht hält das Wetter auch. Das ist alles was es braucht.
So, und nun bleibt mir nur euch allen einen schönen gemütlichen und unvergesslichen Nationalfeiertag zu wünschen
So, und nun bleibt mir nur euch allen einen schönen gemütlichen und unvergesslichen Nationalfeiertag zu wünschen
07.06.2007
Ab nach........
Was tut ein Fribourger wenn er Sonntag hat? Er flüchtet nach Bern. Ist aber wahr denn da wird Bern richtig überrannt von den Fibourgern.
01.06.2007
Ich mag nicht mehr
Alle Jahre wieder gibts bei uns das Feldschiessen. Anders als in anderen Kantonen machen wir im Sense und Seebezirk immer noch ein grosses Fest.
Bis vor ein paar Jahren habe ich auch regelmässig daran teilgenommen, am Schiessen und auch am Fest.
Aber heutzutage sagt dies mir nichts mehr. Seit drei Jahren habe ich nicht mehr daran teilgenommen. Mir fehlt heute einfach der Ehrgeiz ein gutes Resultat zu schiessen. Und am Fest hört man immer mehr Töne aus der rechten Ecke. Das ist nicht mein Ding. Ich selbst habe nie aus patriotischen Gründen am Feldschiessen teilgenommen. Es war eine Art anerzogenes Ritual oder ein Sport. Da traf man sich mit Freunden und hat so richtig gesoffen und gelabbert. Auch diese Sache ist mir mit der Zeit verleidet schon nur wegen meines Fahrausweises. Und den meisten Teilnehmer könnte ich schon der Vater sein. Es gibt ja noch so viele andere schöne Anlässe.
Heute Abend, jedenfalls gehe ich mit meiner Frau mexikanisch essen.
Bis vor ein paar Jahren habe ich auch regelmässig daran teilgenommen, am Schiessen und auch am Fest.
Aber heutzutage sagt dies mir nichts mehr. Seit drei Jahren habe ich nicht mehr daran teilgenommen. Mir fehlt heute einfach der Ehrgeiz ein gutes Resultat zu schiessen. Und am Fest hört man immer mehr Töne aus der rechten Ecke. Das ist nicht mein Ding. Ich selbst habe nie aus patriotischen Gründen am Feldschiessen teilgenommen. Es war eine Art anerzogenes Ritual oder ein Sport. Da traf man sich mit Freunden und hat so richtig gesoffen und gelabbert. Auch diese Sache ist mir mit der Zeit verleidet schon nur wegen meines Fahrausweises. Und den meisten Teilnehmer könnte ich schon der Vater sein. Es gibt ja noch so viele andere schöne Anlässe.
Heute Abend, jedenfalls gehe ich mit meiner Frau mexikanisch essen.
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