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21.10.2008

Zu Besuch im neuen Konsumtempel


So, und heute machten wir uns mal auf um das neue Einkaufs und Vergnügungszentrum Bern Westside zu erkunden.
Um es gerade auf den Punkt zu bringen: Ein Durchhänger auf der ganzen Linie. Obwohl mir eigentlich die Architektur ganz gut gefällt würde sie eher zu einem Museum passen. Um den Weg zu den (viel zu teuren)Läden zu finden muss man ja eine Landkarte bei sich haben. Deshalb haben sie wohl auch an jeder Ecke und Treppe einen Securitas Agenten aufgestellt. Kaum bleibt man irgendwo stehen kommt schon ein "Huscheli" in Uniform und fragt über überfreundlich, ja fast stinkfreundlich wo man hin möchte. Ich habe fast den Eindruck dass es mehr Securitas als Besucher hatte. Mein Sohn der im Moment gerade im Schwarzenblockstil rumläuft wurde natürlich sofort als potentielles Feindbild erfasst und sofort in Beschlag genommen. Als er gegen eine Scheibe tippte waren die Agenten sofort zur Stelle um zu möffeln.
Den Besuch des Migro Restaurants gaben wir wegen der Preise auf. Ewas weiter hat mich eine Sushibar zum Lachen gebracht. So wie die Leute vor der Theke sassen sah es aus wie kleine Kinder die noch nicht über den Tisch reichen.
Also wer sich mal wie in Amerika fühlen will ists ok, doch zum Einkaufen ziehe ich das Shoppyland eindeutig vor. Aber ganz ehrlich, langsam macht mir diese riesige Shoppingcenter und Supermarktinvasion Angst. Wo führt dies alles noch hin? Man kann doch nicht immer mehr kaufen. So habe ich mir letzthin so einen Rentnerferari gekauft und geh in die Quartiermigros bei uns einkaufen. Ist auch viel heimeliger und gesünder.

29.05.2008

Familienkutsche teilen

Die Tage wo meine Frau und ich uneingeschgränkte Herscher über unser Familiengefährt waren scheinen langsam aber sicher zu Ende zu gehen.
Hat doch Junior 2 heute die Theorieprüfung bestanden, und jetzt muss natürlich der praktische Teil folgen.Das heisst, Papa und Mama werden zu Freizeitfahrlehrern umfunktioniert. Dies wird wohl bis zur Fahrprüfung in einigen Wochen dauern.
Was danach kommt male ich mir schon jetzt in den buntesten Farben aus.Der zusätzliche Aufwand zur Reservierung unseres fahrbaren Untersatzes wird manche hitzige Diskusssion absetzen. Nur gut dass ich da mit meinem manchmal sehr speziellen Arbeitszeiten ein gewichtiges Wörtchen mitreden kann. Hier hat meine Frau ganz klar die schlechteren Karten.
Aber irgendwie wird,kann,soll,muss es einfach gehen. Bleibt nur zu hoffen dass die Benzinrechnung nicht in astronomische Höhen schiesst.

14.05.2008

Am Abend des Lebens

Der heutige Tag war eine Art Meilenstein in der Geschichte meiner Familie.
Denn heute musste meine Muter den Gang ins Alters und Pflegeheim antreten. Nach einem längeren Krankenhausaufenthalt konnte sie jetzt nicht mehr selbst für sich sorgen und muss ständige Pflege in Anspruch nehmen. Ich war überrascht wie leicht sie alles auf sich nahm. Sie geht zwar erst für einen dreiwöchigen Aufenthalt ins sogenannte Ferienzimmer, doch wird sie wohl nie mehr in ihre Wohnung zurückkehren können. Obwohl ich nie ein besonders gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte, gibt es mir schon zu denken wie sie jetzt zum wohl letztenmal in ihrem Leben umzieht.
Wenn ich an alle Streitereien in meiner Pubertät denke, wo sie mit unnachgiebiger Härte und Kraft ihren Standpunkt markierte, und heute da steht ein altes zerbrechliches Fraueli vor mir.

11.05.2008

Muttertag

Wieder einmal waren wir alle zusammen essen. Das ist schon einige Zeit her seit wir zusammen was unternommen haben. Ist halt normal wenn die Kinder grösser werden und halt langsam eigene Wege gehen.

27.03.2008

Wie schnell doch eine Ferienwoche vergeht

Schnell mal auf Stippvisite in Freiburg in Breisgau und ein wenig lädelen gehen.So wird aus zwei Tagen schnell mal eine gefühlte Woche. Als überzeugte Jugendherbergler waren wir auch diesmal wieder in der Jugi Freiburg zu Gast.Da Hunde nicht mit aufs Zimmer durften, musste Lara halt im Wagen übernachten was sie dank einigen Wolldecken auch problemlos machte.Am zweiten Tag marschierten wir dann kreuz und quer durch die Altstadt. Leider waren die charakteristischen Bächlein trockengelegt. Da bin ich immer gerne drübergehüpft. Der Sage nach soll man immer wieder nach Freiburg zurückkehren müssen,wenn man in ein Bächlein hineinsteht. Da muss ich wohl ewig wiederkommen. Aber das tuhe ich ja gerne.

20.11.2007

buspodgrandmama feiert

Nun darf sie also schon ihren siebenundachtzigsten Geburtstag feiern, meine Mutter Obwohl es ihr in der letzten Zeit nicht mehr so gut geht und sie Mühe hat mit dem laufen ist sie aber geistig immer noch fit und interessiert sich immer noch was in der Familie und der Welt läuft.
Herzlichen Glückwunsch Mama!

15.11.2007

Der Winter ist da und mit ihm die Erinnerungen


Bild Wikipedia Carl Steinbeisser

Ja jetzt ist er da, der Winter und hat alles schön weiss gezuckert. Ich liebe es wenn am morgen früh alles so unschuldig weiss und unberührt ist. Leider bleibt es nicht lange so. Salzstreuer und der Verkehr verwandeln alles in kurzer Zeit zu einer schmutzigen braunen Plotsch.
In solchen Momenten erinnere ich mich an meine Kindheit. Mein Vater war Bauer, er machte alles noch mit Pferden.Wir wohnten in einem kleinen Weiler im Sensebezirk. Im Winter hat er mich manchmal mitgenommen mit dem Pferdeschlitten. Während der Fahrt konnte ich kaum die Augen offen halten wegen der Schneegestöbers und der kalte Wind hat mir fast den Atem genommen. Noch heute höre ich die dumpfen Pferdehufe im Schnee und diese hell klingenden Schellen die dem Pferd angelegt waren. Auch der Geruch der aus einer Mischung aus Pferd und Schnee bestand. Ja, Schnee kann man riechen. Manchmal im Winterwald kann ich es heute noch. Ihr alle kennt doch die Geschichte von Michel von Löneberga. Dies alles habe ich in Wirklichkeit erlebt. Ich glaube sagen zu können dass dies die schönste Zeit meines Lebens war. Und immer wenn der erste Schnee fällt, erinnere ich mich wieder an diese wundervolle Zeit.Jetzt ist mein Vater schon dreissig Jahre tot, aber in solchen Momenten ist er mir näher und lebendiger den je.

01.10.2007

Wie weit fällt der Apfel denn vom Stamm ?


Mein jüngerer Sohn hat gestern einen kleinen Animationsfilm über das Poi spielen gedreht. Damit hat er an einem Wettbewerb mitgemacht. Alle eingerichten Werke kann man hier sehen. Ich persönlich finde ihn sehr gut. Da steckt mehr als ein Tag Arbeit dahinter. Er macht sehr gerne solche Sachen.

19.08.2007

Unterwegs mit der Buspod (blog) family


Wieder mal vereint unterwegs waren wir gestern.Diesmal haben wir uns den Markt in Domodossola angeschaut. Gekauft haben wir aber nicht viel. Müssen ja alles heimschleppen. Waren einfach mal da um einen Tag Miniferien zu machen. Das Ganze habe ich mit ein paar Bildern dokumentiert und bei Kyte TV reingestellt. Ich beabsichtige in der nächsten Zeit wieder vermehrt multimedial tätig zu werden.

15.08.2007

Er hats tatsächlich geschafft!


Von Martigny bis Nizza mit dem Velo über zwei Pässe. Alles in allem etwa 520 Kilometer. Mit einem Freud zusammen hat mein Sohn Jannick diese Strecke unter die Räder genommen. Wirklich eine beachtenswerte Leistung. Nach Hause zurück kamen sie dann mit dem Zug.
Posted by Picasa

03.07.2007

Unerwartete Tränen am Abend

Sie wolle diesen Sommer eine Auszeit nehmen in der Beziehung, erzählte mir mein jüngerer Sohn danach unter Tränen. Schon seit längerem schien in der Beziehung einiges nicht mehr rund zu laufen. Ich habe aber bewusst nicht gross nachgefragt. Es wird so kommen wie es kommen soll. Ich weiss dies aus meiner Jugendzeit. Da hatte ich auch manchen Herzschmerz zu ertragen. Das Beste was man tun kann als Eltern ist ist zuzuhören und sie ernst zu nehmen. Er wird jetzt in den nächsten zwei Wochen stark abgelenkt werden im Jubblalager im Wallis. Und danach will er mit seinem beste Freund eine zehntägige Velotour ans Meer machen. Danach wird er wohl klarer sehen.

10.06.2007

Aufräumsonntag

Ja so ist es gewesen. Den ganzen Sonntag habe ich mehr oder weniger aufgeräumt und und alles im Hinblick auf unsren Umzug gegen Ende Jahr. Bei so einer Aufräumaktion kommen Sachen wieder zu Vorschein die lange verschollen waren. Unsere beiden Söhne sind Weltmeister im falsch Einordnen von CDs und Cassetten. Und da muss halt der Alte herhalten. Derweil ist der jüngere an ein schweizerisches Jubblatreffen in Luzern gegangen. Es muss wild zu und her gegangen sein, denn er kam völlig übermüdet nach Hause und schlief nach kurzer Zeit auf der Couch ein.
Und morgen ist für mich schon wieder Freitag,danach habe wieder einmal zwei volle Tage frei. Da sollte auch wieder mal die Zeit für ein kleines Reisli von Lara und mir drinliegen. Und wie üblich gibts dann auch ein kleines Filmli dazu.

07.06.2007

Rosengarten zum Zweiten




Heute hat es mich mit Frau und Hund wieder nach Bern verschlagen wo wir wie viele andere Fribourger auch dem aussergewöhnlichen Sonntag entflohen sind. Und wir haben uns entschieden noch einmal den Ort des Geschehens aufzusuchen und dort ein wenig auszuspannen. Anders als bei anderen war die Bedienung super und sehr freundlich und brachte die Getränke sogar in den Regen hinaus. Lange konnten wir dann den wunderschönen Park nicht geniessen , denn es fing in Strömen zu giessen an wir mussten fast fluchtartig in die Stadt runter rennen bis zum Bärengraben wo wir den Bus nahmen. Mangels Regenschirm musste eine 20 Minuten Zeitschrift herhalten. Und so sind wir dann so durch Bern gelaufen und haben mal hier und mal da reingeschaut. Beim Stauffacher habe dann ich auch ein intressantes Buch über Bloggen und Podcasten gefunden. Man kann ja immer noch was lernen.

01.06.2007

Ein Morgen mit hundert Störungen

Eigentlich wollte ich heute in Ruhe meinen Post schreiben, doch kaum war ich abgesessen läutete es an der Türe. Schnell vom Keller rauf, denn da steht meine Kiste , steht mein Nachbar vor der Türe. Er hat heute den Abgabetermin für seine Wohnung. Ob ich nicht eine Neonbirne für die Küche habe fragt er. Nein ich habe keine und meine ist auch kaputt. Wieder zurück an meinem Pc will gerade beginnen zu schreiben da läutets schon wieder. Ein Spurt nach oben und es ist wieder A. Ob ich einen Schreiner kenne der seine Balkontüre reparieren könne und das Loch von der Katzentüre flickt. Gelbe Seiten entfährt es mir sofort, er kann damit nicht viel anfangen. A. geht wieder und ich wieder in den Keller. Zwei Minuten später, man ahnt es, steht A. wieder vor der Türe. Der Verwalter von der Regie wolle mich sehen. Ich komme, sage ich schon leicht genervt und begleite ihn zu seiner Wohnung. Dort spiele ich Dolmetscher zwischen dem Verwalter und A. Nach 15 Min ist auch dies vorbei und ich kann endlich wieder zurück. Denkste! Nächste Attacke von A. Er habe einen Schreiner gefunden. Aha sage ich gespielt und A. geht wieder. Endlich Ruhe und an die Kiste.
Nein, die Ruhe ist mir heute nicht vergönnt. Als krönender Abschluss möchte er noch einen Kaffee bevor er geht. Wohlverstanden A. ist ein lieber Mensch und er hat ganz plötzlich seine Freundin die in dieser Wohnung lebte durch einen tragischen Tod verloren. Ich schlage ihm diese Bitte natürlich nicht ab. Nach fünf Minuten ist A. weg und verspricht sich dann noch zu melden. Grosses Aufatmen.
Doch jetzt habe ich fast keine Zeit mehr für den Post. Sollte noch etwas Hausarbeit machen.

29.05.2007

Grrr....

Ich werfe die Heizung wieder an im Bus, so kalt ist es geworden. Und immer noch ziehen schwarze unheilvolle Wolken vorbei über die Stadt. Macht der Sommer schon schlapp? Hoffentlich nicht. Ich bin heute ein wenig müde, denn gestern Abend musste ich unbedingt den ersten Teil von "Das Bermudadreieck" auf Pro 7 anschauen und heute Abend kommt der zweite Teil. Ich bin angefressen von solchen Filmen. Deshalb komme ich hier beim Schreiben auch nicht vorwärts, weil ich ständig zattoo gucke. Aber es ist halt so spannend. An diesen Zeilen schreibe ich jetzt schon bald zwei Stunden.
Heute waren irgendwie alle mürrisch, obwohldoch die Woche jetzt kürzer ist. Das Wetter wird wohl schuld sein.

27.05.2007

Gleich zwei auf einmal

Nachdem der jüngere Sohn vorgestern ein Occasion Notebook erhielt, hat nun gestern auch der ältere interveniert und wollte auch eins. Da er auf Grund seiner Behinderung Mühe hat sich in der riesigen Auswahl zurechtzufinden, ging ich dann gestern mit ihm und er kaufte sich ein Notebook. Danach habe ich ihm dann etwa zwei Stunden Programme draufgeladen und konfiguriert. Und eine Gmailadresse habe ich ich ihm auch gegeben.
Ich bin aber ganz überrascht wie schnell er jetzt damit klar kommt. Gut er verwendet auch sehr viel meinen Pc vor allem um Radio zu hören oder Zattoo Fernsehen zu schauen. Ich bin jetzt auch froh meinen Pc nicht mehr immer mit allen teilen zu müssen. Vorallem der jüngere hat mit seinen Spieledemos meine Kiste recht strapaziert. Und die Systempflege blieb dann immer an mir hängen.

24.05.2007

Von neuen Bügeleisen und Laptops

Jetzt hat er ihn endlich, mein Sohn, seinen eigenen Laptop. Vorbei die Zeiten der Kriege um die Benutzung des Pc s. Ich konnte ihn günstig erwerben von einem Nachbarn. Und jetzt gibts hoffentlich auch keine Reklamationen mehr weil kein Microsoft Office drauf ist. Ich habe auf meinem eben "NUR" Openoffice drauf. Für mich reicht das längst, doch in der flexiblen Schule von heute gibts das nicht. Und eine Arbeit als PDF abgeben kommt gar nicht in Frage.
Und ein neues Bügeleisen hat auch Einzug gehalten heute. Letzthin sind bei uns nur zwei Dampfbügeleisen zu Bruch gegangen. Nicht weil wir sie in der Gegend rumwerfen, sondern weil sie einen Kurzen hatten. Und reparieren rentiert nicht. Das wäre ja auch mal was, eine Bügeleisenweitwurfmeisterschaft. Waaas, schon wieder fast Mitternacht, nun aber hopp, morgen hast du viel vor, unter anderem das Bloggertreffen in Zürich.

22.05.2007

Ein Click und schon wars drauf

Das habe ich doch gar nicht gepostet sagte ich mir vorhin staunend als ich in meinem Blog ein Bild ohne Text sah. Des Rätsels Lösung ist schnell gefunden. Ich habe heute Abend eine neue Version von Yahoo Widgets installiert. Und unter anderem auch ein Flikr Widget mit dem man Bilder direkt auf den Blogg raufladen kann. Und so ist es halt passiert.
Und mein Junior druckt munter drauflos was er so im Web findet. Hier zum Beispiel den Predator. Wenigstens hängt er sie im Zimmer auf und wirft sie nicht weg.

26.04.2007

Madame war beleidigt

DSC00007Und dies nur weil sie nicht im Genfersee baden konnte wie üblich. Schmollend verzog sie sich nach hinten in den Kofferraum, nachdem sie fast eine halbe Stunde zum Steinerweichen gebettelt hatte. Doch ein paar Leckerchen brachte sie sofort wieder zum Schwanzwedeln und schon war sie wieder die Alte.

22.04.2007

Er will schön sein um jeden Preis

'jannick' von Buspodbeat
Unser Jüngster will schön sein und pflegt sich.Nächstens plant er sich Rastazöpfe machen zu lassen. Wir bleiben dran.