Jetzt will es also auch Google noch einmal wissen. Nach den beiden Megaflops Google Wave und Google Buzz nimmt der Suchmaschinenriese also einen neuen Anlauf um Facebook an den Karren zu fahren. Und diesmal sieht es gar nicht so schlecht aus dass es gelingen könnte einen grossen Wurf zu landen. Da ich leider noch keine Einladung zu Google Plus erhalten habe, kann ich persönlich nicht so viel dazu sagen. Aber der erste Eindruck den man in einigen Videos erhält sieht vielversprechend aus. Sehen wir mal wie sich das Ding so entwickelt.
11.07.2011
10.07.2011
Sommerfahrplan
Und wieder ist er da, der Sommerfahrplan und dies bedeutet zwar etwas längere Arbeitstage, doch die Arbeitswoche hat dann jeweils nur vier Tage.
Das will heissen, vier zwei anstatt fünf eins, fünf eins, vier zwei wie das Jahr hindurch. Auch die Zusatzkurse für die Schulen fallen aus.
Alles in allem, es geht ein wenig gemütlicher zu. Allerdings stelle ich in den vergangenen Jahren auch eine zunehmende Tendenz fest die Ferien Zuhause zu verbringen und dies bedingt auch mehr Verkehr in der Stadt. Und die verbliebenden Fahrgäste sind dann auch des öftern mürrisch und schlecht gelaunt.
Ob da wohl ein spezielles Bus Ferienprogramm die Stimmung heben würde kann ich nicht sagen, aber versuchen könnte man es ja.
12.06.2011
Netzperlen
Ich habe wieder mal ein wenig gestöbert auf meiner Lieblingsseite Archive.org und habe wunderschöne Sachen ausgegraben, zum Beispiel hier Bolero von Ravel. Aber das ist noch nicht alles, da hat es wahre Schätze von der Audioaufnahmen über Bücher bis zu wunderbaren alten Filmen. Und alles ist völlig frei verfügbar da die Rechte dieser Autoren abgelaufen sind. Gerade habe ich lustige Gedichte von Wilhelm Busch gelesen. Der hatte mehr drauf als nur Max und Moritz. Auch viele Werke bekannter Schweizer Klassiker sind hier zu finden wie etwa Jeremias Gotthelf. Ich kann euch nur aufordern in dieser Schatzkammer mal rum zu stöbern. Bestimmt findet ihr etwas für euch. Die Welt ist voller Schätze, man muss sie nur sehen wollen. Manchmal liegen sie vor der Nasenspitze. Je älter ich werde umso mehr beginne ich diese Sachen zu schätzen, beginne ihren wahren Wert zu erkennen.
Das die alten Klassiker durchaus auch die Fantasie anregen beweist uns Jens der Ohrenblicker. Er hat nähmlich Johann Wolfgang von Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" unter der Dusche rezitiert. Das Resultal lässt sich hören.
Das die alten Klassiker durchaus auch die Fantasie anregen beweist uns Jens der Ohrenblicker. Er hat nähmlich Johann Wolfgang von Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" unter der Dusche rezitiert. Das Resultal lässt sich hören.
06.06.2011
Busblog Reloaded
Habe gerade mit Schrecken festgestellt dass ich schon lange nichts mehr gepostet habe in meinem Blog. Dafür habe ich fast nur noch auf Facebook getextet. Nun, ich möchte wieder zu meinen Wurzel und meinem geliebten Busblog zurückkehren. Es ist halt auch mein Kind dass mittlerweile schon vier Jahre alt ist. Soll jetzt aber nicht heissen das ich nichts mehr ins blaue Büchlein schreibe.
Ich hatte letzthin viele Diskussionen mit verschiedenen Leuten betreffend Facebook und Co. Es beginnt sich Widerstand zu regen. Der Datenschutzgedanke setzt sich (endlich) langsam durch, aber bereits wird wieder weit übers Ziel geschossen. Jetzt wird verteufelt was das Zeug hält. Nach deren Meinung sollte man kein einziges Bild und Buchstaben mehr veröffentlichen im Netz. Und überhaupt seinen dies alles abgedrehte Spinner und Selbstdarsteller die Sachen ins Internet stellen.
Zu gewissen Vorwürfen muss ich meinen Kollegen recht geben, manche stellen wirklich jeden Sch.... ins Netz und wundern sich dann wenn ihr Umfeld oder Arbeitgeber reagiert. Wenn ich etwas veröffentliche, gleich wo und wie ,so muss ich auch Verantwortung dafür übernehmen. Ich bemühe mich immer wieder Inhalte von denen ich glaube dass sie andere interessieren oder sie sonstwie weiterbringen kann. Die Privatsphäre ist auch immer ein grosses Thema. Man muss sich immer wieder fragen wie weit man gehen will und wie viel man von sich preisgeben will. Doch ich glaube dass ich dies ziemlich gut im Griff habe. Sollte jemand meiner Leser nicht dieser Meinung sein, ich bin für eine Diskussion offen.
Mein Fehlen in der letzten Zeit könnte auch daher kommen dass ich wieder ein altes Hobby neu entdeckt habe, nämlich das Lesen. im Moment lese ich etwa zwei Bücher pro Woche, Tendenz steigend ;-)
Ich hatte letzthin viele Diskussionen mit verschiedenen Leuten betreffend Facebook und Co. Es beginnt sich Widerstand zu regen. Der Datenschutzgedanke setzt sich (endlich) langsam durch, aber bereits wird wieder weit übers Ziel geschossen. Jetzt wird verteufelt was das Zeug hält. Nach deren Meinung sollte man kein einziges Bild und Buchstaben mehr veröffentlichen im Netz. Und überhaupt seinen dies alles abgedrehte Spinner und Selbstdarsteller die Sachen ins Internet stellen.
Zu gewissen Vorwürfen muss ich meinen Kollegen recht geben, manche stellen wirklich jeden Sch.... ins Netz und wundern sich dann wenn ihr Umfeld oder Arbeitgeber reagiert. Wenn ich etwas veröffentliche, gleich wo und wie ,so muss ich auch Verantwortung dafür übernehmen. Ich bemühe mich immer wieder Inhalte von denen ich glaube dass sie andere interessieren oder sie sonstwie weiterbringen kann. Die Privatsphäre ist auch immer ein grosses Thema. Man muss sich immer wieder fragen wie weit man gehen will und wie viel man von sich preisgeben will. Doch ich glaube dass ich dies ziemlich gut im Griff habe. Sollte jemand meiner Leser nicht dieser Meinung sein, ich bin für eine Diskussion offen.
Mein Fehlen in der letzten Zeit könnte auch daher kommen dass ich wieder ein altes Hobby neu entdeckt habe, nämlich das Lesen. im Moment lese ich etwa zwei Bücher pro Woche, Tendenz steigend ;-)
02.05.2011
Vom heiligen Duft und anderen Dingen
An dieses Wochenende wird man sich noch lange erinnern. Zuerst die Hochzeit von William und Cate, dann am Sonntag die Seligsprechung von Johannes Paul dem Zweiten und zu guter letzt noch die angekündigte Ermordung von Osama bin Laden.
Doch schön der Reihe nach. Ich kann das gut verstehen dass die Welt nach all diesen Schreckensmeldungen aus Japan und Libyen mal etwas anderes sehen wollte. Ich habe auch ein oder zwei Blicke auf diesen Anlass geworfen und zähle hiermit also auch zu dem Viertel Menschheit die den Anlass anschauten. Aber ich möchte mich eigentlich nicht mehr gross äussern über dieses Hochzeitsfest weil eigentlich dazu schon alles gesagt, geschrieben oder sonstwie veröffentlicht wurde. Und es ineressiert mich eigentlich auch nicht gross. Ich habe es nur erwähnt im Zusammenhang mit den beiden anderen Vorkommnissen.
Da wäre noch die Seligsprechung von Johannes Paul dem Zweiten durch Papst Benedikt am gestrigen Sonntag. In der Rekordzeit von sechs Jahren wurde dieses Verfahren, welches sonst eigentlich Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauert, durchgezogen. Papst Benedikt meinte bereits an den Begräbnisfeierlichkeiten von Papst Johannes sei ein Duft von Heiligkeit da gewesen. Hatte da etwa ein genialer Parfumeur seine Hand im Spiel? Ups, habe ich etwa gerade eine neue Verschwörungtheorie erschaffen?
Und heute schlagen mir alle möglichen Medien die Nachricht von Osama bin Ladens Tod um die Ohren, und alle meine inneren Glocken schlagen Alarm. Soll ich dieses ganze Theater etwa glauben? Zu sehr fühlt sich das Ganze an wie ein inszeniertes Theaterstück. Und wir sollen wieder alles brav schlucken. Ich denke mal das bin Ladens Tod vielen Leuten gerade jetzt in den Kram passt. Präsident Obama zum Beispiel, wegen seinem Wahlkampf im nächsten Jahr, oder der amerikanischen Wirtschaft die langsam vor die Hunde geht. Und natürlich auch jenen die jetzt wegen drohenden Racheakten noch mehr Überwachung und Eingriff in die Privatsphäre der Bürger fordern.
Und einmal mehr sind wir denkenden Bürger gefordert hinter die Kulisse dieses Welttheaters zu schauen und die wirklichen Wahrheiten dahinter zu erkennen. Es gelingt uns nicht immer, aber immer besser.
Doch schön der Reihe nach. Ich kann das gut verstehen dass die Welt nach all diesen Schreckensmeldungen aus Japan und Libyen mal etwas anderes sehen wollte. Ich habe auch ein oder zwei Blicke auf diesen Anlass geworfen und zähle hiermit also auch zu dem Viertel Menschheit die den Anlass anschauten. Aber ich möchte mich eigentlich nicht mehr gross äussern über dieses Hochzeitsfest weil eigentlich dazu schon alles gesagt, geschrieben oder sonstwie veröffentlicht wurde. Und es ineressiert mich eigentlich auch nicht gross. Ich habe es nur erwähnt im Zusammenhang mit den beiden anderen Vorkommnissen.
Da wäre noch die Seligsprechung von Johannes Paul dem Zweiten durch Papst Benedikt am gestrigen Sonntag. In der Rekordzeit von sechs Jahren wurde dieses Verfahren, welches sonst eigentlich Jahrzehnte oder Jahrhunderte dauert, durchgezogen. Papst Benedikt meinte bereits an den Begräbnisfeierlichkeiten von Papst Johannes sei ein Duft von Heiligkeit da gewesen. Hatte da etwa ein genialer Parfumeur seine Hand im Spiel? Ups, habe ich etwa gerade eine neue Verschwörungtheorie erschaffen?
Und heute schlagen mir alle möglichen Medien die Nachricht von Osama bin Ladens Tod um die Ohren, und alle meine inneren Glocken schlagen Alarm. Soll ich dieses ganze Theater etwa glauben? Zu sehr fühlt sich das Ganze an wie ein inszeniertes Theaterstück. Und wir sollen wieder alles brav schlucken. Ich denke mal das bin Ladens Tod vielen Leuten gerade jetzt in den Kram passt. Präsident Obama zum Beispiel, wegen seinem Wahlkampf im nächsten Jahr, oder der amerikanischen Wirtschaft die langsam vor die Hunde geht. Und natürlich auch jenen die jetzt wegen drohenden Racheakten noch mehr Überwachung und Eingriff in die Privatsphäre der Bürger fordern.
Und einmal mehr sind wir denkenden Bürger gefordert hinter die Kulisse dieses Welttheaters zu schauen und die wirklichen Wahrheiten dahinter zu erkennen. Es gelingt uns nicht immer, aber immer besser.
23.04.2011
Gedanken zum Tag des Buches
Der Spiessbücherlauf zu Aarau im Jahre 2009. Diese wurde von Noseland organisiert.
Die Szene erinnert mich irgendwie an den Schluss von Fahrenheit 451 wo Menschen sich in der Natur treffen um Bücher auswendig zu lernen, damit sie sie so für die Nachwelt erhalten können. Jeder dieser Menschen wird so zu einem lebenden Buch und gibt seinen Inhalt an andere Menschen weiter.
Diese Idee haben ein paar Leute wieder aufgenommen und haben eine Menschenbibliothek gegründet. Dort kann man sich lebende Bücher ausleihen. Auch bei uns in Fribourg hat es letztes Jahr einen solchen Anlass gegeben. Leider war es mir aber nicht möglich daran teil zu nehmen.
08.04.2011
Urchiges
Ich bin letzthin auf der Suche nach der ursprünglichen Schweiz mit ihren urchigen Klängen und Bräuchen. Weg von der kalten künstlichen Volksmusikwelt hin zu gelebtem Schweizer Brauchtum. Man findet es noch. nur muss man halt ein wenig suchen.
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