10.02.2008

Busraser

Ja Busfahren kann auch richtig spannend sein wie man hier sieht.Ob ich selbst auch ab und zu so fahre lasse ich hier jetzt mal offen ;-)

05.02.2008

Schon wieder vorbei.

Es ist Carneval bei uns in Fribourg, oder besser gesagt, es war. Ich war dieses Jahr wie so manches vorherige Jahr nicht dabei. Je älter ich werde umso weniger kann ich mich dafür erwärmen. Was aber nicht heisst dass ich die Fasnacht nicht mag.
Die Spuren des närrischen Treibens sind überall zu sehen. Die eintönigen Muster auf den Sitzen in unseren Bussen werden plötzlich bunt. Beim Betrachten kann man auf die jeweiligen Trends schliessen. Dieses Jahr hat es auch silberne und schwarze dabei. An den Strassenrändern dominieren vorallem die rosaroten, wobei man hier nur mehr von einem rosa Brei reden kann. Der klebt ziemlich hartnäckig am Boden. Verzweifelt fahren die Gemeindearbeiter mit ihren Wischmaschinen hin und her als ob es gelte auch das letzte Konfetti vom Asphalt zu kratzen. Eifrige Hauswarte spritzen ganze Fassaden sauber mit tausenden Litern Trinkwasser. An den Billettautomaten sieht man hin und wieder weisse Büschel. Da hatte wohl einer den Automaten mit Rasierschaum eingeschäumt.
Aber in ein paar Tagen ist auch diese Fasnacht Vergangenheit. Und auch die bunten Punkte auf den Sitzen verschwinden langsam. Nur der rosa Brei wird mich noch ein paar Wochen durch die Strassen begleiten.

31.01.2008

Ich winke mal wenn ich vorbeifahre

Diese Webcam habe ich schon seit längerer Zeit bei mir abboniert. Sie zeigt den Ausblick auf die Route des Alpes und bei Tag hat man hier eine wunderbare Aussicht auf die Altstadt. Und vielleicht wenn ihr Glück habt seht ihr mich gerade mit meinem Bus vorbeifahren.Manchmal sage ich dies auch zu meinen Fahrgästen. Lächeln sie, wir sind gerade im Internet.

30.01.2008

Der alte Mann und der 62er-Bus

Hier in der Stadt Zürich fährt man am besten öffentlich mit der S-Bahn, Tram oder eben Bus. Alles andere zehrt dermassen an den Nerven, dass ich noch mehr altere als ich es ohnehin schon tue. Einen Dienst erweise ich mit dem Individual-Verkehr in der Stadt ohnehin niemandem. Deswegen nutze ich - wenn ich denn wirklich in die Stadt muss oder will - den Bus. Es ist der 62er, der fährt von Zürich-Affoltern nach Oerlikon. Dort kann ich dann bequem in die S-Bahn steigen und zum HB oder sonst wo hin eilen.


Wir steigen in der Endstation in den Bus ein. Wenn er wegfährt, macht er zunächst auf einem Kreisel eine 180 Grad Kehrtwendung und fährt dann Richtung Zehntenhausplatz. Manchmal bin ich etwas knapp dran und kurz bevor ich die Bushaltestelle erreiche, fährt der Bus los. Der Chauffeure sieht mich zwar, wie ich keuchend daher renne, fährt aber getrost weiter. Das würde ich auch so tun. 


Passiert aber das selbe mit meiner Frau, dann halten sie, die Chauffeure. Sie halten mitten auf der Strasse, öffnen mit Luftdruck die Pendeltüre lassen Elife einsteigen, warten, bis sie einen Sitzplatz gefunden hat und fahren dann weiter. Das würde ich auch so tun. 


Die Frage drängt sich auf, wo die Gleichberechtigung bleibt. Nun, die gibt es nicht. Denn das, was nicht gleich ist, kann nicht gleich behandelt werden. Frauen und Männer sind nun mal verschieden. Und weil ich eben auch lieber Frauen mag, verstehe ich den Busfahrer. So einfach ist das. 

29.01.2008

Eine Insel der Ruhe ,mitten in der Stadt

Auf dem Weg zur deutschen Bibliothek komme ich immer an der Kapelle vorbei, die vom alten Bürgerspital umschlossen wird.
Ein wunderbarer Ort der Ruhe den ich immer mal wieder aufsuche um ein wenig Ruhe zu tanken.Hier hat es ein wunderschönes Oberlicht wie man auf dem Bild sehen kann. Danach gehe ich meistens zur Bibliothek hoch um wieder mal Lesefutter zu holen. In der letzten Zeit sind es zwar immer mehr Hörbücher die ich mitnehme. Was meinen Büchergeschmack anbetrifft, lese ich mich so querfeldein. So kann auf Franz Hohler Stephan King folgen, oder auch mal ein schönes Fotobuch dass ich eben nur anschaue. Bei den Hörbüchern ist es gerade Edgar Allen Poe von dem ich gerade die ganze Serie höre. Das ist so schön schauerlich.Und zu guter letzt treibe ich mich manchmal auch in Brockenhäusern rum um nach literarischen Leckerbissen zu suchen. Da habe ich schon manche Perle für wenig Geld gefunden.

28.01.2008

Und weiter gehts

So, und hiermit beende ich auch diese mehrtägige Blogpause und lege wieder los. Es war eigentlich nicht geplant einen so langen Aussetzer zu machen, doch irgendwie ist immwas dazwischen gekommen.Am meisten wurmt mich, dass ich nicht ans Bloggertreffen konnte. Wäre wirklich gerne dabei gewesen. Ein andermal klappts dann wieder.

21.01.2008

Wie doch die Zeit vergeht

Einige Tage habe ich jetzt nicht mehr geschrieben. Ich kam einfach nicht dazu. Heute Abend habe ich noch den Keller eingeräumt. Unsere ganze Habe war über drei Keller verteilt. Doch jetzt ziehen nach und nach Leute ein und wollen natürlich auch ihren Keller beziehen.
Und jetzt? Jetzt bin ich müde und will in die Falle. Lade nur noch die neuesten Podcasts herunter damit ich was zum hören habe.