Auf dem Sprung vom Kaffee zum nächsten Bus. Immer unterwegs sein, so sieht mein Alltag aus.
10.01.2013
09.01.2013
Da tut sich was bei Ubuntu
Jetzt habe ich wirklich Grund noch ein Jahr mit meinem Uralt Smartphone zu verbringen. Dann wird nähmlich Ubuntu auch auf dem Handy laufen. Da ich schon viele Jahre mit diesem Betriebssystem arbeite und es gewohnt bin die volle Freiheit zu haben hat mich die Ankündigung von Mark Shuttleworth sehr gefreut. So habe ich mit dem Smartphone immer einen vollwertigen Pc bei mir und brauche eigentlich nur eine Tastatur und einen Bildschirm anzuschliessen und fertig ist der Desktop Pc. Da brauchts kein Synchronisieren mehr mit andern Rechnern. Man hat immer alles bei sich und kann sofort damit arbeiten.
06.01.2013
Auf ein Neues
Das neue Jahr ist längst nicht mehr neu und ich taste mich so vor. Eine Grippe die ich vom alten Jahr her mitschleppe beginnt mich jetzt langsam zu verlasssen. Erst jetzt beginne ich das neue Jahr so richtig wahrzunehmen.
Vorsätze oder Pläne habe ich mir keine gemacht, dies habe ich schon vor einigen Jahren abgeschafft. Sie waren meist nur der Grund dass ich mich unnötig stresste. Und Vorsätze halten bei mir ohnehin nie lange.
Vorsätze oder Pläne habe ich mir keine gemacht, dies habe ich schon vor einigen Jahren abgeschafft. Sie waren meist nur der Grund dass ich mich unnötig stresste. Und Vorsätze halten bei mir ohnehin nie lange.
11.12.2012
Gegen die Nacht
Als ich heute morgen aufstand um zur Arbeit zu gehen war es noch tiefe Nacht. Deshalb musste ich einfach noch dle restlichen hellen Stunden des Tages nutzen um noch etwas von dieem Tag zu haben. Dies ist nicht immer der Fall. Trotz Müdikeit zog es mich noch auf eine Wanderung rund um Fribourg. Und ich habe es nicht bereut. Ich habe einen wunderbaren Wintersonnenuntergang genossen. Kälte kann so schön sein. Leider wird Ende Woche ein Wärmeeinbruch die ganze Schneepracht wieder wegputzen.
10.12.2012
Mit Haltestellenansage in den Weltuntergang
Schnee, Kälte und Eis, so wie der Winter halt ist. Zeit sich wieder vermehrt mit einem guten Buch auf dem Sofa einzulullen und den Winter vor dem Fenster draussen zu lassen und in Gedanken zurück zu denken an ein verrücktes buntes Jahr mit vielen Erlebnissen, Geschichten und Bildern.
Und am 21 Dezember soll ja auch die Welt untergehen. Wenns denn so wäre, ich bin an diesem Tag am arbeiten. Ich fahre also mit meinem Bus in den Weltuntergang, wie romantisch. Die Frage ist dann wo ich wieder rauskomme und wo ich meine Fahrgäste ablade.
Gestern war es wieder mal soweit. Fahrplanwechsel! Auch bei uns gabs mal abgeshehen vom neuen Fahrplan einige Änderungen die zu beachten waren. Die Wichtigste ist wohl dass jetzt auch in den Fribourger Stadtbussen die Haltestellen angesagt werden, etwas dass anderorts schon Gang und Gäbe ist. Eigentlich eine gute Sache, wenn da nicht noch diverse Kinderkrankheiten wären. In einigen Bussen sprach das Haltestellen Fraueli zu leise während in anderen die Fahrgäste sich buchstäblich die Ohren zuhalten mussten. Bei einem älteren Mann konnte ich beobachten wie sein Kopf von Haltestelle zu Haltestelle rot und röter wurde. Schliesslich kam er zu mir nach vorne und beschwerte sich lauthals. Ich könne nichts machen, man könne im System nichts verändern, dass sei alles so voreingestellt. Ich überlege mir gerade ob ich für morgen Oropax mitnehmen sollte, doch die Techniker werden heute Abend wohl wieder mal eine Nachtschicht einschieben und das Ganze beheben. Hoffen wirs.
Und am 21 Dezember soll ja auch die Welt untergehen. Wenns denn so wäre, ich bin an diesem Tag am arbeiten. Ich fahre also mit meinem Bus in den Weltuntergang, wie romantisch. Die Frage ist dann wo ich wieder rauskomme und wo ich meine Fahrgäste ablade.
Gestern war es wieder mal soweit. Fahrplanwechsel! Auch bei uns gabs mal abgeshehen vom neuen Fahrplan einige Änderungen die zu beachten waren. Die Wichtigste ist wohl dass jetzt auch in den Fribourger Stadtbussen die Haltestellen angesagt werden, etwas dass anderorts schon Gang und Gäbe ist. Eigentlich eine gute Sache, wenn da nicht noch diverse Kinderkrankheiten wären. In einigen Bussen sprach das Haltestellen Fraueli zu leise während in anderen die Fahrgäste sich buchstäblich die Ohren zuhalten mussten. Bei einem älteren Mann konnte ich beobachten wie sein Kopf von Haltestelle zu Haltestelle rot und röter wurde. Schliesslich kam er zu mir nach vorne und beschwerte sich lauthals. Ich könne nichts machen, man könne im System nichts verändern, dass sei alles so voreingestellt. Ich überlege mir gerade ob ich für morgen Oropax mitnehmen sollte, doch die Techniker werden heute Abend wohl wieder mal eine Nachtschicht einschieben und das Ganze beheben. Hoffen wirs.
22.10.2012
Letzte Sonnenstrahlen
So, heute will ich noch ein wenig Sonnenschein einfangen mit dem Töff. Danach wird wohl eingewintert. Das Elefantentreffen ist definitiv nicht mein Ding. Das überlasse ich den Hartgesottenen. Obwohl, wieso eigentlich nicht, mit genügend Wodka würde ich das sicher durchstehen.
21.10.2012
Ein Sonntag im Herbst
Für mich ein normaler Arbeitstag, derweil die Familien durch die Stadt flanieren. Nun, es ist nicht zu stressig heute und ich nehme mir auch die Zeit ab und zu ein farbiges Blatt aufzuheben und im Sonnenlicht zu betrachten. Eine Lieblingsbeschäftigung von mir, die ich jeweils im Herbst mache. Auch liebe ich es im Wald durch die Blätterhaufen zu springen so wie ich es schon als Kind tat. In solchen Momenten kann man intensiv den Lauf des Vergänglichen spüren. Der Herbst ist immer auch ein Abschied von den hellen Tagen des Sommers. Noch einmal schenkt uns die Sonne ein paar warme Tage bevor die Kälte kommt.
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