10.12.2012
Mit Haltestellenansage in den Weltuntergang
Und am 21 Dezember soll ja auch die Welt untergehen. Wenns denn so wäre, ich bin an diesem Tag am arbeiten. Ich fahre also mit meinem Bus in den Weltuntergang, wie romantisch. Die Frage ist dann wo ich wieder rauskomme und wo ich meine Fahrgäste ablade.
Gestern war es wieder mal soweit. Fahrplanwechsel! Auch bei uns gabs mal abgeshehen vom neuen Fahrplan einige Änderungen die zu beachten waren. Die Wichtigste ist wohl dass jetzt auch in den Fribourger Stadtbussen die Haltestellen angesagt werden, etwas dass anderorts schon Gang und Gäbe ist. Eigentlich eine gute Sache, wenn da nicht noch diverse Kinderkrankheiten wären. In einigen Bussen sprach das Haltestellen Fraueli zu leise während in anderen die Fahrgäste sich buchstäblich die Ohren zuhalten mussten. Bei einem älteren Mann konnte ich beobachten wie sein Kopf von Haltestelle zu Haltestelle rot und röter wurde. Schliesslich kam er zu mir nach vorne und beschwerte sich lauthals. Ich könne nichts machen, man könne im System nichts verändern, dass sei alles so voreingestellt. Ich überlege mir gerade ob ich für morgen Oropax mitnehmen sollte, doch die Techniker werden heute Abend wohl wieder mal eine Nachtschicht einschieben und das Ganze beheben. Hoffen wirs.
22.10.2012
Letzte Sonnenstrahlen
21.10.2012
Ein Sonntag im Herbst
22.09.2012
Tierische Terroristen
Seit unsere Familienhündin Lara uns verlassen hat bemühen sich die verschiedensten Tiergattungen um ihren leer gewordenen Platz einzunehmen. Da wären da die vielen Quartierbüsis die sich immer wieder durch die offene Terassentür ins eheliche Schlafzimmer schleichen um da ein Schläfchen zu halten. Gibt das dann jeweils ein Gekreische und Rennen wenn sie entdeckt werden.
Ein Elsternpaar hat sich entschieden uns mit einem umgeackerten Rasen zu beeindrucken.
Herr Fuchs schaut bei unserem Kompostkübel zum rechten und Monsieur Marder ist auf dem nahen Parkplatz für die Autopflege zuständig. Da hätt ich noch fast die öffentliche Katzentoilette in unserem Salat vergessen.
Bis jetzt haben wir uns noch für keinen Kanditaten entschieden.
Ausser Konkurenz wären da noch die eben aus dem Bergurlaub zurückgekehrten Teenagerkühe.
20.09.2012
Ein Neubeginn
Nun habe ich von meinem Sohn ein besonderes Geburtstagsgeschenk erhalten dass auch einiges von mir vordert. Als erstes mal Überwindung.
Ich habe ein Abonnement als freier Hörer an der Uni Fribourg erhalten.
Da sitze ich nun im Hörsaal unter all den jungen Studenden deren Vater ich sein könnte und höre mir eine Vorlesung über Philosophische Glückskriterien in der modernen Philosophie an. Das sei doch Knochentrocken dachte ich mir anfangs, doch ich sollte mich mächtig täuschen. Jetzt bin ich angefixt und mein Geist lechzt nach mehr. Mal sehen wie dass ganze sich weiter entwickelt.
Einen praktischen Nutzen hat das ganze schon jetzt. Durch den Acount bei der Uni kann ich auf allen Unigeländen in der Stadt frei ins Netz.
Wie sagt man doch so schön, "Man lernt nie aus"
20.07.2012
Die Klage einer einsamen Geliebten
Ich wünsche mir halt einfach dass du dich mir wieder etwas mehr widmest so wie früher. Dann ist meine Welt wieder ganz in Ordnung.
Liebe Grüsse dein Busblog
