30.06.2010

Fribourg und sein Chaos

Nun ist es also soweit, ab dem 12 Juli wird das Zentrum von Fribourg nur noch in eine Richtung befahrbar sein für den Privatverkehr. Die Busse verkehren aber weiterhin in beiden Richtungen. Das Ziel des Ganzen soll sein dass die Leute vermehrt die öffentlichen Verkehrsmittel benützen. Wers glaubt wird selig.Lieber steht der Fribourger Bürger morgens eine halbe Stunde früher auf, nimmt einen weiteren Arbeitsweg in Kauf, als er auf sein geliebtes Auto verzichtet.
Durch die Schaffung sogenannter Begegnugszonen wird leider auch der öffentliche Verkehr gebremst und weil bei uns die Velofahrer auch die Busspuren benützen dürfen, und dies möglichst in der Mitte ist ein Chaos vorpprogrammiert.
Am schlimmsten ist es in der Unterstadt wo mit allen Mitteln verhindert werden will dass die Automobilisten sie als Schleichweg benützen. Da hat man Verengungen, Poller,Fahrbahnerhöhnungen und Begegnungszonen eingerichtet.
Nun den Fahrplan zu den Stosszeiten kann man in Fribourg getrost vergessen. Man ist dann da wenn man da ist. Irgendwann!!!

Kommentare:

dan hat gesagt…

Das Ganze ist echt hirnrissig.

Waren bei der Planung da hochbezahlte Amateure am Werk?
Schon jetzt bei den Vorbereitungen ist ein Verkehrschaos zu beobachten.

Das wird sicher nicht einfacher das Busfahren...

Beat vom Buspod hat gesagt…

Und das Ganze geht noch weiter, mal sehen was denen sonst noch so einfällt.